Patientenkommunikation und -information

6 QM-Regeln für den Erstkontakt mit Patienten

Die folgenden Punkte zeigen Ihnen, wie Sie von Anfang an eine positive Beziehung zu neuen Patienten aufbauen:   Lesen Sie hier weiter
Leitbild und Qualitätsziele
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Mehr Patienten durch die richtige QM-Philosophie

Studien zeigen, dass Praxisteams, die konsequent auf Marketing als Praxisführungskonzept setzen, grö­ßere betriebswirtschaftliche Erfolge haben als solche, die das nicht tun. Setzen Sie auf einen marketingorientierten QM-Ansatz.   Lesen Sie hier weiter
Fehler- und Beschwerdemanagement

QM-Ziel Patientensicherheit: Beugen Sie Medikamentenverwechslungen vor

Immer wieder kommt es vor, dass Patienten versehentlich Medikamente einnehmen, die gar nicht für sie bestimmt sind, sondern beispielsweise für den Lebenspartner. Mit diesen QM-Regeln können Sie solch gefährliche Medikamentenverwechslungen verhindern:   Lesen Sie hier weiter
Praxis-Management
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Verbessern Sie das Terminmanagement mit QM-Mitteln

Eine perfekte Terminorganisation ist QM-Muss und im Rahmen der ständigen Verbesserung ein wichtiges Thema, das Sie einmal im Jahr auf der QM-Tagesordnung haben sollten. So gehen Sie dabei schrittweise vor:   Lesen Sie hier weiter
QM-Team

QM-Baustein „Teamarbeit“ – Wie Sie Konflikte erkennen und lösen

Auch die beste Qualitätsmanagement-Arbeit verhindert nicht, dass es innerhalb Ihres Praxisteams zu Konflikten kommen kann. Aber: Ungelöste Teamkonflikte behindern auf Dauer ein erfolgreiches QM. So steuern Sie gegen.   Lesen Sie hier weiter
Patientenkommunikation und -information
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Wie Sie Ihre Patienten QM-gerecht informieren

Paragraph 3 b der QM-Richtlinie fordert von Ihnen Patientenorientierung, Patientenmitwirkung und Patienteninformation. Grundsätzlich geht es im QM darum, die Patienten bestmöglich zu behandeln und zu betreuen. Das wichtigste Mittel dafür ist die professionelle Patientenkommunikation, aber auch informierende Drucksachen dienen diesem Zweck.   Lesen Sie hier weiter
Sicherheit in der Arztpraxis

So sorgen Sie für Hygiene am Empfang

Besonders am Empfang, aber auch in anderen Bereichen der Praxis, in denen sich Patienten und Team oft aufhalten, sind die Anforderungen an die Hygiene hoch. Halten Sie sich an diese Tipps:   Lesen Sie hier weiter
QM-Team
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QM-Schwächen erkennen und abbauen: Wenn QM-Maßnahmen nicht umgesetzt werden

Ihr QM funktioniert optimal, wenn nicht nur festgelegt ist, was zu tun ist, sondern auch wann. Bei Praxisprüfungen zeigt sich aber immer wieder, dass zwar geplant, aber nicht umgesetzt wird. Ein anderes Wort dafür ist „Aufschieberitis". So entkommen Sie dieser QM-Schwäche:   Lesen Sie hier weiter
QM-Team

QM-Baustein Mitarbeiterorientierung: So unterstützen Sie Azubis bei der Abschlussprüfung

Die Monate März bis Juli sind für Auszubildende im dritten Ausbildungsjahr besonders aufregend: Die Abschlussprüfung ist zu bewältigen. So organisieren Sie die Vorbereitungsphase QM-gerecht.   Lesen Sie hier weiter
Praxis-Marketing
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Erfolgreiche IGeL-Arbeit im Rahmen des QM – so schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe

Immer mehr Praxisteams beschäftigen sich heute mit dem Thema „IGeL-Angebot" (IGeL = Individuelle Gesundheitsleistung), denn es ermöglicht ihnen, ihre Praxis auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten erfolgreich weiterzuführen – eine im QM klar definierte Anforderung.   Lesen Sie hier weiter
QM-Team

So funktioniert iGeLn im Team

Das Bewusstsein für den medizinischen und betriebswirtschaftlichen Nutzen eines IGeL-Angebots wird den Teammitgliedern von der Praxisleitung vermittelt. Die Kolleginnen werden in die Entwicklung des IGeL-Angebots einbezogen ...   Lesen Sie hier weiter
QM-Team
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Checkliste: Gehören Sie und das Team zur IGeL-Elite?

Fehlen Ihnen und Ihrem Team Überzeugung und Begeisterung für die IGeL-Arbeit, ist also die Grundeinstellung nur eingeschränkt positiv, wirkt sich dies unmittelbar auf Ihren IGeL-Erfolg aus. Denn: Ihre Patienten spüren genau, wenn Sie nicht vollständig hinter den angebotenen Leistungen stehen. Die Entwicklung einer entsprechenden Grundhaltung hängt von einer Reihe von Faktoren ab, ganz entscheidend aber von der Erfüllung bestimmter persönlicher Mindestanforderungen. Checken Sie, ob diese bei Ihnen und/oder im Team vorhanden sind:   Lesen Sie hier weiter
QM-Team

Azubis in der Praxis: Checken Sie den Stand Ihrer Mitarbeiterorientierung

Mit dieser Checkliste überprüfen Sie, ob Ihre Praxis das QM-Ziel „Mitarbeiterorientierung" erreicht:   Lesen Sie hier weiter
Arbeits- und Verfahrensanweisungen
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QM-Arbeitsanweisung „Umsetzung von QM-Maßnahmen“

Diese AA beschreibt die grundsätzliche Vorgehensweise, wenn eine Mitarbeiterin beauftragt wird, eine QM-Maßnahme unzusetzen.   Lesen Sie hier weiter
Checklisten und Formulare

QM-Checkliste: Sind bei Ihnen die Verantwortlichkeiten geregelt?

Ein vernachlässigtes Thema in vielen Praxen ist die Regelung der Verantwortlichkeiten. Checken Sie den Stand Ihrer Praxis. Haben Sie diese Punkte schriftlich festgehalten bzw. festgelegt, wer zuständig ist? Wenn nicht, holen Sie das nach, denn bei einer Prüfung wird auf diese Punkte geachtet.   Lesen Sie hier weiter
QM-Team
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So sind Sie im Team auf Notfälle vorbereitet

Gerade im Notfallmanagement ist es wichtig, dass alle Beteiligten gut ausgebildet sind, denn Fehler können fatale Folgen haben. Ein Irrtum hält sich in vielen Praxen hartnäckig: Mindestens eine der Mitarbeiterinnen in einer Arztpraxis sollte einmal im Jahr einen Erste-Hilfe-Kurs besuchen. Aber was, wenn in einer Notfallsituation gerade diese Kollegin nicht da ist?   Lesen Sie hier weiter
Sicherheit in der Arztpraxis
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Checklisten und Arbeitsanweisungen geben Sicherheit!

Einen Alround-Notfallplan, der für jede Praxis gilt, gibt es nicht. Der Ablauf ist sowohl davon abhängig, wie die Räumlichkeiten der Praxis beschaffen sind, als auch von der Notfallsituation selber und wie weit entfernt die nächste Rettungszentrale ist. Jede Praxis braucht somit einen individuellen Notfallplan. Dieser sollte vom Team gemeinsam entwickelt werden und festgelegte Vorgehensweisen bei medizinischen Notfällen beinhalten. Setzen Sie sich also zusammen und planen Sie, wie Sie im Notfall vorgehen wollen.   Lesen Sie hier weiter
Sicherheit in der Arztpraxis

Notfallsymptome rechtzeitig erkennen

Voraussetzung dafür, dass Sie in Ihrer Praxis professionell mit Notfällen umgehen, ist, dass ein Notfallpatient am Telefon oder in der Praxis sofort erkannt wird. Was absolut nicht passieren darf: Ein Notfallpatient wird zunächst am Telefon vertröstet oder ins Wartezimmer geschickt. Diesen Fehler kann man vermeiden, wenn man sich vorher Gedanken macht und eine Checkliste für Notfallsymptome festlegt. Ganz wichtig dabei:   Lesen Sie hier weiter
Checklisten und Formulare
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Muster-Notfallplan

Ein Beispiel, wie ein Notfallplan in Ihrer Praxis aussehen könnte.   Lesen Sie hier weiter
Sicherheit in der Arztpraxis

Komplett ausgestatteter Notfallkoffer – was heißt das?

Ist Ihr Notfallkoffer immer auf dem neuesten Stand? Vermeiden Sie diese Fehlerquellen:   Lesen Sie hier weiter
Sicherheit in der Arztpraxis
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So machen es erfolgreiche Praxen – Tipps aus der Praxis für die Praxis

Einmal im Jahr steht das Thema „Erste-Hilfe-up to date“ im Qualitätszirkel der MFAs an der Universität Witten-Herdecke auf der Tagesordnung. Die Berichte der Kolleginnen zeigen, welche Möglichkeiten es gibt, das Notfallmanagement in einer Praxis zu optimieren.   Lesen Sie hier weiter
Arbeits- und Verfahrensanweisungen

Verfahrensanweisung „Notfallmanagement“

Notfallmanagement ist eine Aufgabe des gesamten Teams. Diese Regelung formuliert daher alle wichtigen Bereiche unseres Notfallmanagements.   Lesen Sie hier weiter
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